Veranstaltung: Fachtag: „Räume für Demenz: WGs gründen – WGs leben“

Termin: 30.08.2019, 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr

„Räume für Demenz: WGs gründen – WGs leben“ lautet das Motto des Fachtags, der am Freitag, 30. August 2019 von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr von der Hessischen Fachstelle für selbstverwaltete ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften für Menschen mit Demenz veranstaltet wird.

Der Fachtag richtet sich sowohl an Angehörige, die einen WG-Platz suchen als auch an Akteure, die eine WG gründen wollen bzw. bereits eine gegründet haben.

Nach der Begrüßung durch Kai Klose, Hessischer Minister für Soziales und Integration, Dr. Katja Bär, Vorstand der Hans und Ilse Breuer-Stiftung sowie Prof. Dr. Michael Vilain, Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der EH Darmstadt (IZGS) sind Vorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele mit Experten verschiedener Bereiche geplant.
Maren Ewald, Leitung der Fachstelle, berichtet von der bisherigen Fachstellenarbeit und Carmen Schulz, IZGS, stellt den neu entwickelten Online-Aufbau-Leitfaden vor.

Zielgruppe

Angehörige, die einen WG-Platz suchen sowie Akteure, die eine WG gründen wollen bzw. bereits eine gegründet haben

Kosten

kostenlos

Anmeldung

Anmeldung wird erbeten unter info@demenz-wg-hessen.de

Anbieter

Hessische Fachstelle für Demenz-Wohngemeinschaften

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Zusätzliche Informationen

Die Hessische Fachstelle für selbstverwaltete ambulant betreute Wohn-Pflegegemeinschaften für Menschen mit Demenz hat es sich seit drei Jahren zur Aufgabe gemacht, der steigenden Nachfrage nach alternativen Wohn- und Versorgungsformen für Menschen mit Demenz gerecht zu werden und die Gründung von weiteren ambulanten Wohn-Pflege-Gruppen zu fördern. Die Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Sitz im StattHaus Offenbach der Hans und Ilse Breuer-Stiftung steht insbesondere potenziellen Initiatoren und Projektträgern für Fragen rund um eine WG-Gründung und Organisation zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Kommunen, Kirchengemeinden, Wohnungsbaugesellschaften, Vereine, Stiftungen und Angehörige. 
Eine weitere Aufgabe ist es, bestehende Wohngemeinschaften in Hessen zu beraten und zu begleiten. Während der Aufbau- und Gründungsphase entstehen erfahrungsgemäß viele identische Fragestellungen und Herausforderungen, die durch die Vernetzung von ambulanten Wohngemeinschaften besser gelöst werden sollen.

Weitere Informationen auf www.demenz-wg-hessen.de

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